„Wenn die Rezepte fehlen, stirbt die Apotheke vor Ort!“

 Sehen Sie sich dazu das folgende Video an:

www.deutsche-apotheker-zeitung.de/online-inhalte/news/ohne-rezepte-keine-apotheken-vor-ort

 

 

 

 

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Unser neuer Service für Sie:

schnell – einfach – bequem

Vorbestellung von Arzneimitteln per SMS

Senden Sie einfach Ihre Bestellung mit Angabe Ihres Namens an:

Tel. 0151 40 777 993

Wir informieren Sie, ab wann Sie Ihre Bestellung abholen können.

Bei der Nutzung z.B. von WhatsApp gelten deren Datenschutzrichtlinien (Link: https://www.whatsapp.com/legal/?l=de#privacy-policy) . Die Löwen-Apotheke übernimmt keine Haftung für die Sicherheit der z. B. per WhatsApp übertragenen Daten. Aus Datenschutzgründen wird Ihre Absendernummer weder als Kontakt gespeichert noch für Werbezwecke genutzt und nach der Abholung Ihrer Bestellung der komplette Chatverlauf gelöscht. Antworten auf Nachfragen werden ohne Ihre personenbezogenen Daten erfolgen. Alternativ können Sie Ihr Rezept und Ihre Bestellung auch natürlich per Fax oder Telefon an uns senden. 

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Der Juli-Tipp vom Löwen:

Wir wünschen einen gesunden Urlaub!

Nicht jeder ist gleich – auch nicht beim Reisen.

Wertvolle und individuelle Tipps für Ihre persönliche Reise-Apotheke erhalten Sie bei uns.

Ihre Löwen-Apotheke. Löwen- stark für Ihre Gesundheit!

 

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Neu beim Löwen:

 

Sportlich aktiv?

Unser neues „Sportler-Regal“ erwartet alle Sportler und Hobby-Sportler:

Vom Aufwärm-Fluid zum Lockern der Muskulatur über Gesäßcreme für Radler, speziellen Sportriegeln für die Power, Magnesium und Mineraldrinks bei Schweißverlust, bis hin zu Kältespray, Muskel-Tonikum, Tape oder Bandagen, finden Sie auch Yoga-DVDs für den Rücken und vieles mehr…

Dazu gibt’s jede Menge gute Tipps von sportlich selbst Aktiven.

Ihre Löwen-Apotheke. Löwen-stark für Ihre Gesundheit!

 

 

 

Der Tipp vom Löwen:

 

Sie pflegen einen Angehörigen?

Wussten Sie, dass die Pflegekasse bestimmte Hilfsmittel zum Verbrauch wie Einmalhandschuhe, Händedesinfektionsmittel, Schutzschürzen oder Bettschutzeinlagen erstattet?

Sie können diese Pflegehilfsmittel bis zu einem Betrag von 40 € jeden Monat bei uns erhalten – ohne Rezept. Notwendig ist nur eine einmalige Genehmigung durch die Pflegekasse.

Wir helfen Ihnen gerne dabei.

 


Ihre Löwen-Apotheke. Löwen–stark für Ihre Gesundheit!

 

 



Ronnefeldt – Tees


Für Sie im Sortiment: erlesene Tees aus dem bekannten Teehaus Ronnefeldt.
 
Genießen Sie:
 

    - Schwarzen Tee aus Assam, Darjeeling oder Ceylon – pur oder aromatisiert
    - Grünen Tee aus Japan oder China – pur oder aromatisiert
    - Rooibos- und Früchtetees oder
    - Teavalope®, die speziellen Portionsbeutel

 
Alles in der besonderen Ronnefeldt-Qualität!
 

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Apotheken im Landkreis Schwandorf informieren: Notdienstapotheken finden Sie per Handy einfach unter 22 8 33

Die Sommerferien sind da.

Rechtzeitig um Rezepte kümmern, bevor der Arzt im Urlaub ist
Gerade für chronisch Kranke ist es wichtig, dass sie sich vor den Sommerferien, in denen viele Ärzte ihre Praxen schließen, rechtzeitig um die notwendigen Rezepte kümmern: „Apotheker dürfen auch in den Ferien verschreibungspflichtige Medikamente nur gegen Rezept abgeben“, sagt Pressesprecher Christian Bauer. Patienten sollten deshalb wissen, wann ihr Arzt in Urlaub geht und sich vorher alle notwendigen Medikamente verschreiben lassen.

Wer ins Ausland fährt, sollte sich informieren
Wer seinen Urlaub im Ausland verbringt, sollte sich schon vor Beginn der Reise beim Reiseveranstalter oder gleich am Anfang des Urlaubs im Hotel nach der nächstgelegenen – möglichst deutschsprachigen – Apotheke erkundigen, rät Bauer, Pressesprecher der Apotheker Landkreis Schwandorf: „Allerdings sollten sich Reisende darauf einstellen, dass sie nicht überall eine ebenso flächendeckende Arzneimittelversorgung vorfinden wie zuhause. Ich rate deshalb dringend allen Urlaubern, sich vor Beginn des Urlaubs zuhause eine individuelle Reiseapotheke zusammenzustellen.“

Wer in Deutschland Urlaub macht und in den Ferien ein dringendes Arzneimittel benötigt, hat viele Möglichkeiten, schnell und leicht die nächste Notdienstapotheke zu finden:
Per Handy kann man einfach die 22 8 33 anrufen und die Postleitzahl angeben. Oder „apo“ per SMS an die 22 8 33 schicken. (max. 69 Cent/Minute) Die kostenlose Festnetznummer 0800 00 22 8 33 ermöglicht die bequeme Suche von zuhause aus. Nutzer von Smartphones und Tablets können sich den Apothekenfinder als App herunterladen. (kostenpflichtig). Zudem hängt in jeder Apotheke eine Liste der nächsten dienstbereiten Apotheken aus. Die aktuellste Version des Notdienstes finden Sie immer auf www.blak.de Dort sind alle Änderungen und jeder Tausch tagesaktuell berücksichtigt.

 

Arbeiten bei Hitze – Apotheker im Landkreis Schwandorf geben 5 Tipps

Bei Temperaturen von über 25 Grad ist das Arbeiten auf dem Bau, in der Werkshalle und im stickigen Büro oft schweißtreibend.

Christian Bauer, Pressesprecher der Apotheker im Landkreis Schwandorf, gibt deshalb fünf Tipps, wie jeder Arbeitnehmer die Arbeitstage bei sommerlichen Temperaturen erträglich gestalten kann: „Neben angemessener Kleidung tragen auch richtiges Essen und Trinken zum körperlichen und geistigen Wohlbefinden bei.“

1. Rechtzeitig und ausreichend trinken.
Im Sommer steigt die Gefahr von Kreislaufbeschwerden durch unzureichende Flüssigkeitszufuhr. Apotheker Christian Bauer: „Durch Schwitzen verliert der Körper nicht nur Flüssigkeit, sondern auch lebenswichtige Mineralstoffe. Werden dann Flüssigkeit und Mineralstoffe nicht regelmäßig ersetzt, nimmt die Leistungsfähigkeit ab, es kann zu Schwindelgefühl, Durchblutungsstörungen oder Muskelkrämpfen kommen.“ Gerade bei körperlich anstrengender Arbeit ist es deshalb sehr wichtig, ausreichend zu trinken. Bauer: „Eineinhalb bis zwei Liter sollte man täglich trinken und an heißen Tagen etwas mehr. Wasser, Saftschorle oder Kräuter- und Früchtetees sind ideale Durstlöscher. Auch wasserreiches Obst und Gemüse wie zum Beispiel Melonen, Tomaten und Gurken tragen zur Deckung des Flüssigkeitsbedarfs bei. Limonaden und Cola-Getränke sind aufgrund ihres hohen Zucker- und Energiegehaltes zum Durstlöschen ungeeignet“.

2. Leichte, vitaminreiche Kost belastet den Kreislauf am wenigsten
Schwer verdauliche, fettreiche oder üppige Mahlzeiten liegen schwer im Magen. Apotheker Christian Bauer rät deshalb zu leichten Kohlenhydraten, viel Obst, Salat und frischem Gemüse: „Insbesondere im Sommer ist die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung – „Fünf am Tag“ - besonders einfach in die Tat umzusetzen.“ „Fünf am Tag“, dahinter verbirgt sich die Regel, fünfmal am Tag frisches Obst und Gemüse zu sich zu nehmen und anstelle von wenigen großen und kalorienreichen Mahlzeiten lieber fünf kleinere über den ganzen Tag verteilt zu essen.

3. An Sonnenschutz denken, wenn man im Freien arbeitet
Personen, die im Freien arbeiten, sollten sich besonders vor UV-Strahlung schützen: Oft reicht selbst eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor allein nicht aus, um Hautschäden vorzubeugen. „Der beste Sonnenschutz ist die Kleidung“, sagt Bauer, „und der Kopf sollte mit einer Kappe oder einem Hut bedeckt sein.“

4. Kurze Erfrischung mit kaltem Wasser
„Für die schnelle Abkühlung zwischendurch kann man kaltes Wasser über die Innenseite der Handgelenke laufen lassen oder noch besser ein kaltes Unterarmbad nehmen“, rät Apotheker Christian Bauer. „Durch den Kältereiz werden die Gefäße wenigstens für kurze Zeit enger – der Kreislauf wird wieder gestärkt.“

5. Medikamente richtig lagern und anwenden
Medikamente sollten vor starker Hitze geschützt werden. „Wird ein Medikament falsch gelagert, kann es seine Wirkung verändern oder verlieren – auch wenn man das von außen nicht sieht“, sagt Bauer. „Idealerweise werden die meisten Arzneimittel unter 25 Grad Celsius gelagert“. Einige Medikamente – etwa Insuline – sind aber am besten im Kühlschrank aufgehoben. Vorsicht ist auch bei der Anwendung von Schmerzpflastern geboten: „Durch eine erhöhte Hauttemperatur werden die stark wirksamen, schmerzstillenden Wirkstoffe schneller und leichter durch die Haut hindurch ins Blut aufgenommen. Patienten sollten die Hautstelle mit dem Schmerzpflaster vor intensiver Sonnenbestrahlung schützen und sich soweit möglich, in kühlen Räumen aufhalten“, rät Apotheker Christian Bauer.

 

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Apotheker im Landkreis Schwandorf beraten zur richtigen Hautpflege im Sommer

Endlich Ferien! Endlich Zeit, um die Sonne zu genießen. Doch Vorsicht – zu viel UV-Strahlung ist für die Haut gefährlich, deshalb braucht jeder Urlauber einen geeigneten Sonnenschutz. „Nicht überall scheint die Sonne gleich stark. In den Bergen ist die UV-Strahlung höher als im Flachland, aber auch Wasser und Sand erhöhen die UV-Intensität“, erklärt Apotheker Christian Bauer, Sprecher der Apotheker im Landkreis Schwandorf und gibt wertvolle Tipps rund um das Thema Sonne und Hautpflege

1. Genug Sonnencreme mit UV-A- und UV-B- Filter verwenden
Werden Sonnenschutzmittel zu sparsam aufgetragen, schützen sie die Haut nicht wie vorgesehen. Wie viel Sonnenschutz nötig ist, hängt vom individuellen Hauttyp und der Sonneneinstrahlung im Urlaubsland ab. Wichtig: Das verwendete Sonnenschutzprodukt sollte sowohl UV-A- als auch UV-B-Filter enthalten. Beide Anteile des ultravioletten Lichts können nämlich Krebs erzeugen. Nase, Ohren, Lippen und Schultern röten sich übrigens zuerst. Deshalb sollten diese Körperstellen immer mit einem höheren Lichtschutzfaktor versorgt werden. Achtung: Manche Medikamente machen die Haut sonnenempfindlicher, es kann leichter zu Pigmentflecken oder Sonnenbrand kommen. Die Apotheker und Apothekerinnen im Landkreis Schwandorf beraten Sie individuell, welchen UV-Schutz Sie benötigen.

2. Rechtzeitig eincremen und immer nachschmieren
Sonnenschutzmittel 20-30 Minuten vor dem Gang in die Sonne auftragen, damit es gut einziehen kann. Insektenschutzmittel sollten etwa eine halbe Stunde nach dem Sonnenschutzmittel aufgetragen werden. Wichtig ist: auch wenn "wasserfest" auf dem Etikett der Sonnenmilch steht: Beim Schwimmen und Schwitzen werden Teile der Creme abgewaschen, deshalb sollte man regelmäßig den Sonnenschutz erneuern.

3. Kleinkinder besonders schützen
Die schützende Hornschicht der Haut ist bei Kindern wesentlich dünner als bei Erwachsenen. So kann die UV-Strahlung leichter in tiefere Hautschichten dringen. Deshalb gilt: Kinder sollten die Mittagssonne immer meiden und Babys sollten nie in die pralle Sonne, da ihre Haut noch keine Schutzschicht hat.

4. Richtige Pflege nach dem Sonnenbad
UV-Strahlung, Wind, Salzwasser oder Chlor und Schweiß trocknen die Haut aus. Deshalb benötigen alle Sonnenanbeter jetzt eine Pflege, die viele Nährstoffe besitzt und reichlich Feuchtigkeit spendet. Am besten eignen sich After-Sun-Lotionen, denn diese speziellen Pflegeprodukte mit feuchtigkeitsspendenden Substanzen und Vitaminen geben der Haut die gewohnte Zartheit und Geschmeidigkeit zurück. Ölhaltige Pflegeprodukte hingegen sind im Sommer für die wenigsten Hauttypen geeignet, denn sie bilden einen fetthaltigen Film auf der Haut, der die Poren verstopft und die Schweißbildung fördert.“ Zusätzlich zur richtigen Pflege empfiehlt Apotheker Christian Bauer gerade jetzt, auf gesunde Ernährung und ausreichend Flüssigkeitsaufnahme zu achten: „Füllen Sie mit viel Trinken Ihren Feuchtigkeitshaushalt wieder auf. Ideal sind Mineralwasser oder Saftschorlen, aber auch Kräuter- oder Früchtetees. Damit stärken Sie Ihre Haut von innen.“