Der August-Tipp vom Löwen:

Urlaubszeit - Lesezeit Endlich Urlaub!

Endlich auch mal Zeit, die Seele baumeln zu lassen und sich in ein gutes Buch zu vertiefen.

Warum nicht mal zu den Themen Gesundes Leben, Richtige Ernährung, Fitness oder Entspannung? So haben Sie einen Benefit für das ganze Jahr. Informative und kurzweilige Bücher finden Sie bei uns.

Viel Spaß beim Schmökern!

Ihre Löwen-Apotheke. Löwen-stark für Ihre Gesundheit!

 

 

Erfolgreich re-zertifiziert!

Zertifizierte Qualität in der Löwen-Apotheke

Alle 3 Jahre lassen wir freiwillig die Qualität unserer Apotheke nach DIN EN ISO 9001 überprüfen.

Das Ergebnis: Die Löwen-Apotheke bietet nachweislich ausgezeichnete und gesicherte Qualität in allen Bereichen – von der Beratung bis zur Eigenherstellung – und

darf somit das Qualitäts-Zertifikat der Bayerischen Landesapothekerkammer erneut für drei Jahre führen!

Damit Sie immer bestens versorgt sind: Ihre Löwen-Apotheke. Löwen-stark für Ihre Gesundheit!

 

 

Der Tipp vom Löwen: Unser Lieferservice

Im Fall der Fälle ist unser Lieferservice gerne für Sie unterwegs:

Jeden Nachmittag Montag-Freitag, außer Mittwoch.

Rufen Sie uns an: Tel. 0 94 71 - 57 89

 

Ihre Löwen-Apotheke. Löwen–stark für Ihre Gesundheit!

 

 

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Unser Service für Sie:

schnell – einfach – bequem

Vorbestellung von Arzneimitteln per SMS

Senden Sie einfach Ihre Bestellung mit Angabe Ihres Namens an:

Tel. 0151 40 777 993

Wir informieren Sie, ab wann Sie Ihre Bestellung abholen können.

Bei der Nutzung z.B. von WhatsApp gelten deren Datenschutzrichtlinien (Link: https://www.whatsapp.com/legal/?l=de#privacy-policy) . Die Löwen-Apotheke übernimmt keine Haftung für die Sicherheit der z. B. per WhatsApp übertragenen Daten. Aus Datenschutzgründen wird Ihre Absendernummer weder als Kontakt gespeichert noch für Werbezwecke genutzt und nach der Abholung Ihrer Bestellung der komplette Chatverlauf gelöscht. Antworten auf Nachfragen werden ohne Ihre personenbezogenen Daten erfolgen. Alternativ können Sie Ihr Rezept und Ihre Bestellung auch natürlich per Fax oder Telefon an uns senden. 

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Der Tipp vom Löwen:

Sie pflegen einen Angehörigen?

Wussten Sie, dass die Pflegekasse bestimmte Hilfsmittel zum Verbrauch wie Einmalhandschuhe, Händedesinfektionsmittel, Schutzschürzen oder Bettschutzeinlagen erstattet?

Sie können diese Pflegehilfsmittel bis zu einem Betrag von 40 € jeden Monat bei uns erhalten – ohne Rezept. Notwendig ist nur eine einmalige Genehmigung durch die Pflegekasse.

Wir helfen Ihnen gerne dabei.

 Ihre Löwen-Apotheke. Löwen- stark für Ihre Gesundheit!

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Ronnefeldt – Tees


Für Sie im Sortiment: erlesene Tees aus dem bekannten Teehaus Ronnefeldt.
 
Genießen Sie:
 

    - Schwarzen Tee aus Assam, Darjeeling oder Ceylon – pur oder aromatisiert
    - Grünen Tee aus Japan oder China – pur oder aromatisiert
    - Rooibos- und Früchtetees oder
    - Teavalope®, die speziellen Portionsbeutel

Und jetzt: Verwöhnen Sie sich mit den weihnachtlichen Tees von Ronnefeldt.


Alles in der besonderen Ronnefeldt-Qualität!
 

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Apotheken im Landkreis Schwandorf beraten zur richtigen Zusammenstellung der Reiseapotheke

Ob Wanderurlaub in der Heimat oder Fernreise ans andere Ende der Welt – viele Familien in Bayern starten demnächst in den Sommerurlaub.

„Vor allem wer mit Kindern unterwegs ist, sollte rechtzeitig vor Urlaubsbeginn auch an die Reiseapotheke denken“, sagt Christian Bauer, Pressesprecher der Apotheker im Landkreis Schwandorf und rät: „Je länger der Urlaub dauert, je weiter das Reiseziel entfernt ist und je jünger das Kind ist, desto intensiver sollten die Vorbereitungen sein. Lassen Sie sich bei der Zusammenstellung Ihrer Reiseapotheke von Ihrer Apotheke vor Ort beraten. Die Apotheken informieren nicht nur über den Inhalt der Reiseapotheke, sondern können auch noch weitere wichtige Tipps zum Umgang mit Medikamenten im Urlaub geben.“

Die umfassende Reiseapotheke enthält die Medikamente, die in eine Hausapotheke gehören, ergänzt um Arzneimittel gegen häufige Reisebeschwerden wie zum Beispiel Reisedurchfall oder -übelkeit. Außerdem sollten Reisende dauerhaft benötigte Medikamente in ausreichender Menge mitnehmen. „Unentbehrlich sind Schmerzmittel, Medikamente gegen Durchfall, ein Desinfektionsmittel und Verbandstoffe“, sagt Christian Bauer. Alle notwendigen Medikamente sollte man aus dem Heimatland mit in den Urlaub nehmen.

Christian Bauer: „Es wäre leichtsinnig, darauf zu vertrauen, dass im Notfall eine Versorgung vor Ort möglich ist.“ In einigen Ländern sind viele Medikamente nicht zuverlässig verfügbar oder gefälscht. Hinzu kommt die Sprachbarriere, und dass Wirkstoffe im Ausland häufig unter anderen Namen vermarktet werden als in Deutschland. Bei Flugreisen gehört die Reiseapotheke ins Handgepäck, denn Koffer können verloren gehen. Wegen der Sicherheitsvorschriften dürfen im Handgepäck allerdings nur geringe Mengen an Tropfen, Säften oder Salben mitgenommen werden. Patienten, die starke Schmerzmittel oder andere Betäubungsmittel mitnehmen, sollten sich beim Arzt für den Zoll eine entsprechende Bescheinigung ausstellen lassen. „Wer seine Medikamente zu einem festen Zeitpunkt einnehmen muss, etwa die Antibabypille oder Insulin, bekommt in der Apotheke hilfreiche Tipps für eine Fernreise mit Zeitverschiebung", so Bauer.

Verbandkasten für Auto und Motorrad überprüfen

Auto-und Motorradfahrer sollten vor der Fahrt in den Sommerurlaub ihren Verbandkasten überprüfen. Einige der Verbandstoffe halten nur eine begrenzte Zeit, meist fünf Jahre. Apotheker Christian Bauer: „Je länger der Verbandkasten im Auto liegt, desto größer ist die Gefahr, dass Hitze und Kälte die Materialien zermürbt haben. Zum Beispiel wird das Material von Einmalhandschuhen mit der Zeit spröde oder Pflaster kleben nicht mehr. Auch bei sterilen Kompressen bleibt die Verpackung nur einige Jahre dicht. Die Apotheken überprüfen gerne den Verbandkasten und tauschen überlagertes Verbandmaterial aus.“  

 

Lieferengpässe bei Arzneimitteln bleiben ein Ärgernis für Patienten und Apotheker auch vor Ort im Landkreis Schwandorf

Ein Patient kommt mit einem Rezept für ein dringend benötigtes Medikament in die Apotheke. Immer häufiger muss ihm der Apotheker aber sagen: „Das Mittel können wir wegen eines Lieferengpasses zurzeit leider nicht beschaffen.“ Diese für beide Seiten frustrierende Situation ist Apothekenalltag in Deutschland, Bayern und auch im Landkreis Schwandorf. „Lieferengpässe sind eines der größten Ärgernisse in meinem Arbeitsalltag“, berichtet Christian Bauer, Sprecher der Apotheker im Landkreis Schwandorf. „Das Problem verschärft sich tendenziell seit Jahren.“

Diesen Vor-Ort-Befund bestätigt der Apothekenklima-Index 2018, eine repräsentative Umfrage unter Apothekeninhabern in Deutschland. Das in diesem Juni vom Bundestag verabschiedete Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV) wird wohl kaum Abhilfe schaffen. Deshalb sehen Bayerische Landesapothekerkammer (BLAK) und Bayerischer Apothekerverband e. V. (BAV) die Bundesregierung in Zugzwang. „Die Politik muss die Arzneimittelhersteller dazu verpflichten, jederzeit Medikamente in der benötigten Menge bereitzustellen“, fordert Thomas Benkert, Präsident der BLAK. „Außerdem ist die Fachkompetenz der Apotheker anzuerkennen und zu erweitern“, ergänzt Dr. Hans-Peter Hubmann, 1. Vorsitzender des BAV. Denn dann könnten die Pharmazeuten die Patientenversorgung bei auftretenden Problemen in vielen Fällen noch besser sichern. Lieferengpässe entstehen nämlich, bevor die Medikamente in die Apotheke kommen. Eine Ursache ist die Globalisierung der Herstellung. Aus ihren Fabriken in aller Welt beliefern manche Hersteller bevorzugt Märkte mit höheren Arzneimittelpreisen als hierzulande.

Die Vor-Ort-Apotheken lösen die meisten Probleme direkt

„In den Apotheken gibt es zurzeit zwischen 90 bis 150 nicht lieferbare Arzneimittel“, erläutert Alexander von Waldenfels. Er vertritt die bayerischen Apotheker am Runden Tisch, den das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege zu diesem Thema ins Leben gerufen hat. Von Waldenfels betont die unverzichtbare Rolle der Apotheken beim Abfedern der Lieferengpässe – zum Wohle der Patienten: „Viele Probleme können Vor-Ort-Apotheken lösen, indem sie beispielsweise das Produkt eines anderen Herstellers oder eine eigens hergestellte Rezeptur abgeben.“ Manche Arzneimittel wie etwa Antiepileptika mit dem Wirkstoff Carbamazepin dürfen Pharmazeuten aber nicht einfach so austauschen. Dann hilft oft nur die Rücksprache des Apothekers mit dem Arzt weiter. Manchmal ist dann aber ein neues Rezept nötig – zum Verdruss des Patienten.

Bis zu zehn Wochenstunden unbezahlter Mehraufwand

Der durch Lieferengpässe verursachte Mehraufwand in einer Apotheke beträgt im Durchschnitt fünf Stunden pro Woche und beläuft sich nicht selten auf das Doppelte. Diese Ergebnisse offenbart eine aktuelle Umfrage unter BAV-Beiratsmitgliedern vom Mai dieses Jahres. „Auch wir verbringen mehrere Stunden in der Woche damit, die Auswirkungen von Lieferengpässen auf unsere Patienten so gering wie möglich zu halten“, sagt Apotheker Christian Bauer. „Diesen Aufwand an Zeit und Personal erbringen wir ohne zusätzliche Vergütung.“ Beratungsbedarf entstehe zum Beispiel, weil Tabletten verschiedener Hersteller unterschiedlich aussehen. Das verunsichere manche Patienten stark und könne ohne persönliche Beratung zur Nichteinnahme des Medikaments führen, so Bauer. Vor diesem Hintergrund teilt Bauer die Forderungen von BLAK und BAV zur Verbesserung der Situation.

Forderungen von Kammer und Verband an die Politik

Kammer und Verband fordern den Gesetzgeber auf, folgende Maßnahmen zügig umzusetzen:

• Frühzeitige Informationspflicht: Arzneimittelhersteller sollten zur Meldung von Lieferengpässen oder Lieferausfällen für alle Arzneimittel gesetzlich verpflichtet sein, sobald diese absehbar sind.

• Rabattverträge mit mehreren Herstellern: Krankenkassen sollten Rabattverträge für Arzneimittel mit mindestens drei unterschiedlichen Herstellern abschließen müssen. So wäre es leichter möglich, bei einem Lieferengpass auf Präparate anderer Firmen auszuweichen.

 

Apotheker im Landkreis Schwandorf beraten zu Venengesundheit

Regelmäßige Bewegung für schöne Beine im Sommer Strahlender Sonnenschein und sommerliche Temperaturen laden im Sommer dazu ein, in luftiger Sommermode makellose Beine zu präsentieren. Doch gerade bei Hitze leiden viele Menschen unter geschwollenen Beinen und schmerzenden Füßen.

Wir haben Apotheker Christian Bauer, Pressesprecher der Apotheker im Landkreis Schwandorf um nützliche Tipps gebeten, wie müde Beine wieder munter werden und wie man ernsthaften Erkrankungen vorbeugen kann.

Apotheker Bauer: Um die Beine zu entlasten, sollte man sich besonders im Sommer ausreichend bewegen. Nutzen Sie das schöne Wetter, um sportlich aktiv zu werden und Ihre Beine fit zu machen. Viele sanfte Sportarten wie Schwimmen, Walken, Wandern, Rad fahren und Tanzen sind ideal, um die Venen zu trainieren. Wichtig ist auch, dass Sie mehr Bewegung in den Alltag einbauen, wie zum Beispiel die Treppe satt den Aufzug nehmen, beim Telefonieren öfter mal hin und her gehen oder Besorgungen zu Fuß erledigen. Ein Tipp für alle, die beruflich viel sitzen oder stehen müssen: immer mal wieder die Füße kreisen lassen und zwischen Ferse und Ballen hin und her wippen. Damit das Blut besser in den Adern fließen kann, ist es gerade im Sommer wichtig, dass man ausreichend trinkt: Ich empfehle allen gesunden Menschen mindestens zwei Liter Wasser oder ungesüßten Kräutertee täglich.

Welche praktischen Tipps können Sie geben, wenn die Beine nach einem langen Tag schmerzen?

Apotheker Bauer: Wenn die Waden und Knöchel dick angeschwollen sind, jucken oder schmerzen, verschaffen ein kühlendes Bad oder Wadenwickel Linderung. Außerdem tut es gut, wenn man die Beine zusätzlich hochlagert, damit das Gewebswasser besser abfließen kann. Auch Kneipp´sche Anwendungen wie Knieguss oder Wassertreten haben einen positiven Effekt auf die Venen.

Wer an einer Venenschwäche leidet, oder sich vor einer Thrombose schützen muss, bekommt vom Arzt häufig Kompressionsstrümpfe verordnet. Wie wirken diese Strümpfe?

Apotheker Bauer: Kompression bedeutet Druck. Diese Strümpfe üben also Druck aus. Sie sind sehr feinmaschig gewebt und pressen, wenn Sie sie angezogen haben, die Venen in den Beinen zusammen. Dadurch können die Venen das Blut wieder effektiver in Richtung Herz transportieren. Um die Venen grundsätzlich zu entlasten, hat sich das Tragen von Kompressionsstrümpfen bewährt. Damit die Strümpfe optimal passen und ihre Wirkung voll entfalten können, werden sie in der Apotheke individuell angemessen. Wichtig ist allerdings, dass sie konsequent getragen werden – auch jetzt im Sommer.

Venenschwäche kann auch medikamentös behandelt werden. Gibt es hier spezielle Empfehlungen?

Apotheker Bauer: Bei beginnender Venenschwäche empfehle ich Salben und Cremes oder Tabletten und Dragees mit Pflanzenextrakten aus Rosskastanie oder rotem Weinlaub. In der Apotheke vor Ort berät man Sie dazu gerne. Bei starken Krampfadern, offenen Füssen oder ekzemartigen Hautveränderungen ist die Grenze der Eigenbehandlung erreicht. Hier sollte umgehend der Arzt aufgesucht werden.