Corona

Wir haben in unserer Apotheke alle Maßnahmen getroffen, um Sie weiter sicher versorgen zu können.

Mit Glastrennscheiben an  allen 4 Bedienerplätzen; mit Händedesinfektion für Sie am Bedienerplatz; mit Zugangsbeschränkung auf maximal 4 Personen; mit Mundschutz bei allen Mitarbeitern.

Gut zu wissen:

Unsere Bedienerplätze haben einen Abstand von 2 m und sind mit einem Vorbau zum nächsten Platz abgetrennt. Für maximale Sicherheit und optimale Vertraulichkeit.

Wir sind ausreichend mit Arzneimitteln bevorratet und tun alles, um Sie trotz Lieferdefekte zu versorgen, z.B. mit unserem Lieferservice smile.

 

 

Der Tipp vom Löwen: Unser Lieferservice smile

Im Fall der Fälle ist unser Lieferservice gerne für Sie unterwegs:

Jeden Nachmittag Montag-Freitag, außer Mittwoch.

Rufen Sie uns an: Tel. 0 94 71 - 57 89

Wenn Sie nicht kommen können:

Rufen Sie Ihren Hausarzt an, Ihr Rezept an uns zu faxen. Wir kümmern uns um die Rezeptabholung und liefern Ihnen die notwendigen Arzneimittel. 

Ihre Löwen-Apotheke. Löwen–stark für Ihre Gesundheit!

 

 

Kennen Sie schon unsere Kundenkarte?

• 3% Rabatt auf alle Nichtarzneimittel

• Jahresaufstellung Ihrer Zuzahlungen für die Krankenkasse oder für das Finanzamt (auf Anforderung)

• Laufende Überprüfung, ob Ihre Arzneimittel „zusammenpassen“ • Persönliche Vermerke über Allergien, Unverträglichkeiten, Zuzahlungsbefreiungen usw.

• Oder z.B. die Info, welche Augentropfen Ihnen vor 6 Monaten so gut geholfen haben, aber deren Namen Sie nicht mehr wissen

Gerne können Sie auch gegen monatliche Sammelrechnung einkaufen.

Profitieren Sie von vielen Vorteilen: Ihre persönliche Kundenkarte ist natürlich kostenlos und ohne Verpflichtung für Sie.

 

 

 

 

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Unser Service für Sie:

schnell – einfach – bequem

Vorbestellung von Arzneimitteln per SMS

Senden Sie einfach Ihre Bestellung mit Angabe Ihres Namens an:

Tel. 0151 40 777 993

Wir informieren Sie, ab wann Sie Ihre Bestellung abholen können.

Bei der Nutzung z.B. von WhatsApp gelten deren Datenschutzrichtlinien (Link: https://www.whatsapp.com/legal/?l=de#privacy-policy) . Die Löwen-Apotheke übernimmt keine Haftung für die Sicherheit der z. B. per WhatsApp übertragenen Daten. Aus Datenschutzgründen wird Ihre Absendernummer weder als Kontakt gespeichert noch für Werbezwecke genutzt und nach der Abholung Ihrer Bestellung der komplette Chatverlauf gelöscht. Antworten auf Nachfragen werden ohne Ihre personenbezogenen Daten erfolgen. Alternativ können Sie Ihr Rezept und Ihre Bestellung auch natürlich per Fax oder Telefon an uns senden. 

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Der Tipp vom Löwen:

Sie pflegen einen Angehörigen?

Wussten Sie, dass die Pflegekasse bestimmte Hilfsmittel zum Verbrauch wie Einmalhandschuhe, Händedesinfektionsmittel, Schutzschürzen oder Bettschutzeinlagen erstattet?

Sie können diese Pflegehilfsmittel bis zu einem Betrag von 40 € jeden Monat bei uns erhalten – ohne Rezept. Notwendig ist nur eine einmalige Genehmigung durch die Pflegekasse.

Wir helfen Ihnen gerne dabei.

 Ihre Löwen-Apotheke. Löwen- stark für Ihre Gesundheit!

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Ronnefeldt – Tees


Für Sie im Sortiment: erlesene Tees aus dem bekannten Teehaus Ronnefeldt.
 
Genießen Sie:
 

    - Schwarzen Tee aus Assam, Darjeeling oder Ceylon – pur oder aromatisiert
    - Grünen Tee aus Japan oder China – pur oder aromatisiert
    - Rooibos- und Früchtetees oder
    - Teavalope®, die speziellen Portionsbeutel

Und jetzt: Verwöhnen Sie sich mit den weihnachtlichen Tees von Ronnefeldt.


Alles in der besonderen Ronnefeldt-Qualität!
 

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Medikamente richtig einnehmen – Apotheker im Landkreis Schwandorf beraten

Um eine optimale Wirkung der Arzneimitteltherapie zu erzielen, ist es meist nicht egal, wann und wie die einzelnen Medikamente eingenommen werden.

Apotheker Christian Bauer, Pressesprecher der Apotheker im Landkreis Schwandorf rät deshalb, Tabletten immer in aufrechter Position mit ausreichend Flüssigkeit, zum Beispiel einem großen Glas Leitungswasser, einzunehmen.

„Außerdem“, so Apotheker Christian Bauer, „verträgt der Körper einige Arzneimittel zu bestimmten Tageszeiten besser“, und ergänzt: „Auch der genaue Einnahmezeitpunkt spielt für die optimale Wirkung eine entscheidende Rolle. Während der Körper manche Arzneistoffe am besten im nüchternen Zustand aufnimmt, heißt es für andere, sie wegen ihrer magenreizenden Wirkung zusammen mit einer Mahlzeit zu schlucken.“

Gerade wenn Medikamente zum ersten Mal eingenommen werden, ist es deshalb für Patientinnen und Patienten wichtig, sich in der Apotheke über den richtigen Einnahmezeitpunkt und die richtige Einnahmeart in einem persönlichen Gespräch beraten zu lassen.

Medikamentendosierer helfen, den Überblick zu behalten

Apotheker Christian Bauer: „Patienten, die unsicher sind, wann ihre unterschiedlichen Medikamente einzunehmen sind, empfehle ich einen Medikamentendosierer mit Tages- oder Wochenunterteilungen. So sehen sie, wann sie die einzelnen Medikamente nehmen müssen und ob sie eine Dosis schon eingenommen haben“.

Apotheker im Landkreis Schwandorf demonstrieren richtige Anwendung

Vor allem ältere Menschen, die auf verschiedene Medikamente angewiesen sind, sollten sich auch die richtige Anwendung in der Apotheke demonstrieren lassen. „Tabletten einzunehmen ist relativ einfach. Aber bei technisch aufwändig verpackten Medikamente wie Augentropfen, Trockensäften oder Medikamenten zur Inhalation passieren älteren Menschen häufig Fehler“, sagt Apotheker Bauer und rät allen Patienten deshalb, sich in der Apotheke vor Ort nach der korrekten Anwendung zu erkundigen.

  

 

Lieferengpässe bei Arzneimitteln bleiben ein Ärgernis für Patienten und Apotheker auch vor Ort im Landkreis Schwandorf

Ein Patient kommt mit einem Rezept für ein dringend benötigtes Medikament in die Apotheke. Immer häufiger muss ihm der Apotheker aber sagen: „Das Mittel können wir wegen eines Lieferengpasses zurzeit leider nicht beschaffen.“ Diese für beide Seiten frustrierende Situation ist Apothekenalltag in Deutschland, Bayern und auch im Landkreis Schwandorf. „Lieferengpässe sind eines der größten Ärgernisse in meinem Arbeitsalltag“, berichtet Christian Bauer, Sprecher der Apotheker im Landkreis Schwandorf. „Das Problem verschärft sich tendenziell seit Jahren.“

Diesen Vor-Ort-Befund bestätigt der Apothekenklima-Index 2018, eine repräsentative Umfrage unter Apothekeninhabern in Deutschland. Das in diesem Juni vom Bundestag verabschiedete Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV) wird wohl kaum Abhilfe schaffen. Deshalb sehen Bayerische Landesapothekerkammer (BLAK) und Bayerischer Apothekerverband e. V. (BAV) die Bundesregierung in Zugzwang. „Die Politik muss die Arzneimittelhersteller dazu verpflichten, jederzeit Medikamente in der benötigten Menge bereitzustellen“, fordert Thomas Benkert, Präsident der BLAK. „Außerdem ist die Fachkompetenz der Apotheker anzuerkennen und zu erweitern“, ergänzt Dr. Hans-Peter Hubmann, 1. Vorsitzender des BAV. Denn dann könnten die Pharmazeuten die Patientenversorgung bei auftretenden Problemen in vielen Fällen noch besser sichern. Lieferengpässe entstehen nämlich, bevor die Medikamente in die Apotheke kommen. Eine Ursache ist die Globalisierung der Herstellung. Aus ihren Fabriken in aller Welt beliefern manche Hersteller bevorzugt Märkte mit höheren Arzneimittelpreisen als hierzulande.

Die Vor-Ort-Apotheken lösen die meisten Probleme direkt

„In den Apotheken gibt es zurzeit zwischen 90 bis 150 nicht lieferbare Arzneimittel“, erläutert Alexander von Waldenfels. Er vertritt die bayerischen Apotheker am Runden Tisch, den das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege zu diesem Thema ins Leben gerufen hat. Von Waldenfels betont die unverzichtbare Rolle der Apotheken beim Abfedern der Lieferengpässe – zum Wohle der Patienten: „Viele Probleme können Vor-Ort-Apotheken lösen, indem sie beispielsweise das Produkt eines anderen Herstellers oder eine eigens hergestellte Rezeptur abgeben.“ Manche Arzneimittel wie etwa Antiepileptika mit dem Wirkstoff Carbamazepin dürfen Pharmazeuten aber nicht einfach so austauschen. Dann hilft oft nur die Rücksprache des Apothekers mit dem Arzt weiter. Manchmal ist dann aber ein neues Rezept nötig – zum Verdruss des Patienten.

Bis zu zehn Wochenstunden unbezahlter Mehraufwand

Der durch Lieferengpässe verursachte Mehraufwand in einer Apotheke beträgt im Durchschnitt fünf Stunden pro Woche und beläuft sich nicht selten auf das Doppelte. Diese Ergebnisse offenbart eine aktuelle Umfrage unter BAV-Beiratsmitgliedern vom Mai dieses Jahres. „Auch wir verbringen mehrere Stunden in der Woche damit, die Auswirkungen von Lieferengpässen auf unsere Patienten so gering wie möglich zu halten“, sagt Apotheker Christian Bauer. „Diesen Aufwand an Zeit und Personal erbringen wir ohne zusätzliche Vergütung.“ Beratungsbedarf entstehe zum Beispiel, weil Tabletten verschiedener Hersteller unterschiedlich aussehen. Das verunsichere manche Patienten stark und könne ohne persönliche Beratung zur Nichteinnahme des Medikaments führen, so Bauer. Vor diesem Hintergrund teilt Bauer die Forderungen von BLAK und BAV zur Verbesserung der Situation.

Forderungen von Kammer und Verband an die Politik

Kammer und Verband fordern den Gesetzgeber auf, folgende Maßnahmen zügig umzusetzen:

• Frühzeitige Informationspflicht: Arzneimittelhersteller sollten zur Meldung von Lieferengpässen oder Lieferausfällen für alle Arzneimittel gesetzlich verpflichtet sein, sobald diese absehbar sind.

• Rabattverträge mit mehreren Herstellern: Krankenkassen sollten Rabattverträge für Arzneimittel mit mindestens drei unterschiedlichen Herstellern abschließen müssen. So wäre es leichter möglich, bei einem Lieferengpass auf Präparate anderer Firmen auszuweichen.